Berufswahl: Wege ins (Berufs) Leben

Berufswahl 2021. Kein Bock auf Schule?  Ein Jahr nach Beginn der „Corona-Krise“ sehnen sich Kids zurück in den Unterricht, auf den Schulhof, ins Cáfe an der Ecke zum Pausensnack. Aber wie geht es den Jugendlichen in der 9., 10. oder 12. Klasse sonst? Welche Ängste und Hoffnungen haben SchulabgängerInnen, Abiturienten und SchülerInnen der Mittelstufen? Wie sieht die berufliche Planung aus? Gibt es überhaupt Pläne mit Covid-19 im Hinterkopf?

So gelingt Berufswahl in Zeiten von Corona

Wer dieses Jahr von der Schule abgeht, steht vor besonderen Herausforderungen: Berufswahl, Bewerbung, Vorstellungsgespräche unter Einhaltung der C-Regeln und räumlicher Distanz. Wie ist das zu schaffen? Um herauszufinden, was man beruflich machen möchte, braucht es Neugier, Offenheit und Mut. Neugier sich mit den eigenen Stärken und Schwächen zu beschäftigen. Offenheit für neue Wege sowie Mut über sich hinauszuwachsen und den Radius zu vergrößern.

Hier meine Tipps:

  1. Eine gute Berufswahl beginnt mit folgenden Fragen:
    – Wer bin ich?
    – Was will ich?
    – Was kann ich (gut)?
    – Von welchem Leben träume ich?
  2. Welche Berufe kenne ich bereits? (Verwandte, Bekannte)
    – Interviewe Leute und frage sie über deren Werdegang aus
    – Was gefällt ihnen am besten am gewählten Beruf
    – Welche Aufgaben hat ein Produktmanager, Elektriker, Head of Sales oder UX-Designer
  3. Will ich gleich praktisch arbeiten oder bin ich ein Lerntyp?
  4. Kann ich mir vorstellen für die Ausbildung woanders hinzuziehen?

Unterstützung bei der Berufswahl und Bewerbung

Natürlich unterstütze ich junge Menschen super gerne dabei, ihren beruflichen Weg zu finden. Es macht mir einfach Spaß, gemeinsam mit ihnen herauszufinden, welchen Weg ins (Berufs) Leben sie einschlagen möchten.

Im Einzelcoaching oder in einem Workshop findest du heraus, welcher Beruf zu dir passt und wo du dich in ein paar Jahren siehst. Ich helfe dir bei der Bewerbung und beim Vorbereiten auf ein (online) Vorstellungsgespräch. Einen interessanten Beitrag zur Berufswahl habe ich auch bei einer Kollegin gefunden, die in der Region Coburg die Stiftung Wege ins Leben gegründet hat.

Schreib`mir jetzt, ich freue mich auf dich!
Herzlich, Andrea Weik

Berufsorientierung unterm Weihnachtsbaum? Gutschein für ein Coaching zur Berufsfindung…

Alle Jahre wieder…. ist Berufsorientierung auch unterm Weihnachtsbaum ein wichtiges Thema. Alle Jahre wieder verlassen Jugendliche und junge Erwachsene die Schule mit einem mehr oder weniger guten Abschluss in der Tasche und der Frage: Was jetzt?? Schon während der letzten Schuljahre häufen sich die Fragen der Eltern, Großeltern, Freunde:

  • Was willst du machen, wenn du mit der Schule fertig bist?
  • Wie geht’s weiter?
  • Hast du schon eine Berufsidee, oder sogar eine Ausbildung in Aussicht?
  • Was willst du studieren?“

Für viele Teenager aber auch Eltern wächst der Druck, einen guten beruflichen Weg zu finden, eine Entscheidung zu fällen. Immerhin gibt es Bewerbungsfristen – ob an Fachhochschulen, Unis, privaten Instituten oder in Ausbildungsbetrieben. Auch ein soziales Jahr oder eine Work-&-Travel-Zeit wollen vorbereitet werden.

Verschenken Sie zu Weihnachten doch mal einen Gutscheine für ein Coaching zur Berufsorientierung – eine Einladung an Ihre Tochter oder an Ihren Sohn, sich in entspannter Atmosphäre mit der eigenen Zukunft auseinanderzusetzen. Eine Hilfestellung oder willkommene Unterstützung, um sich klar zu werden über die eigenen Zukunftswünsche.

Denn, wenn ich weiß, was ich will, kann ich gezielt darauf zusteuern, Ideen sammeln, Pläne machen und ins Handeln kommen. Weiß, warum ich für den MSA oder das Abi lerne und mich morgens aus dem Bett quäle: I can see the big picture – wie die Amerikaner sagen.

Also legen Sie doch mal einen Gutschein für ein Coaching zur Berufsorientierung unter den Weihnachtsbaum. Das ist ein garantiert nachhaltiges und zukunftsweisendes Geschenk. Und die Beschenkten können wählen zwischen einem Einzelcoaching und einem Workshop zur Berufsorientierung. Weitere Infos gibt es hier 

Frohe Weihnachten!
Ihre Andrea Weik

Berufswahl: Was ich werden wollte, wenn ich groß bin…

Gedanken zur Berufswahl: Ich schaue aus dem Fenster und sehe den Rock of Cashel, Irland. Majestätisch erhebt sich der Kalkfelsen mit dem Jahrtausende alten Ensemble bestehend aus einem Rundturm, einem romanischen Kirchlein und den Ruinen der Kathedrale über die Ebene Tipperarys. Endlich hat man das Gerüst, das dieses Kulturerbe jahrelang verschandelte, entfernt. Jetzt steht er da wie eine riesige Filmkulisse, und meine Gedanken schweifen….

Ich erinnere mich, wie ich als kleines Mädchen von einem aufregenden Leben geträumt habe. Schon bevor ich lesen konnte, beeindruckten und prägten mich die Filme meiner Kindheit. Viele noch schwarzweiß, die meisten amerikanisch und fast immer mit Happy End. Doris Day – ich bin Anfang 50! – sang que sera sera, und ich kämpfte mit Gregory Peck für den zu Unrecht angeklagten Schwarzen, Tom Robinson. Ich wollte in einem Penthouse wohnen wie Frank Sinatra und dann wieder auf einem Hausboot wie Sophia Loren.

Während meiner Grundschulzeit ging das immer so weiter, und hinzu kamen die Bücher. Da wollte ich Gouvernante werden aus Mitgefühl für meine Heldin Nellie, einem Waisenmädchen in meinem Lieblingsbuch Der Trotzkopf. Später dann wollte ich Stewardess werden – wie die 17Jährige Protagonistin in einem anderen Lieblingsbuch – und durch die Welt reisen. One way or another way….

Der „Ernst“ des Lebens und die Qual der Wahl

Auf dem Gymnasium verlor ich diese Träume. Mein Berufswunsch auf dem Weg zum Abitur ging Richtung Journalismus oder Diplomatie, das fand ich aufregend, allerdings hatte ich wenig Ahnung davon, was sich tatsächlich hinter den Berufsbildern verbarg. Berufswahl auf gut Glück. So landete ich bei den Publizisten in Berlin, und es dauerte nicht lange, bis ich merkte, das das ganz und gar nichts mit meinen Vorstellungen von Schreiben und Kommunizieren zu tun hatte. Also neues Fach versucht, das ging ja damals noch relativ einfach. Vor Bachelor- und Masterzeiten. Inzwischen ist viel Wasser die Spree hinuntergeflossen, und mein Berufs- und Lebensweg hat sich bunt entwickelt.

Berufsorientierung und Berufswahl

Ich wünschte, ich hätte damals, nach dem Abitur, ein Coaching machen können zur individuellen Berufsfindung, wie ich es heute jungen Menschen anbiete. Dann hätte ich wohl genauer gespürt und gewusst, welches Studium oder welche Ausbildung zu mir passt und wie ich mein Leben gerne ausrichten würde. Hätte mir vielleicht einige Umwege sparen und meine Energie nutzen können für ein attraktives Berufswahl-Ziel. Ich war schon über 30 und Mutter, als ich schließlich beruflich durchstartete. Inzwischen lebe ich meine Berufung – kommunizieren, beraten, reisen und leiten – wohnte bis vor kurzem in einem Penthouse (Dachgeschoss haha), plane Ferien auf dem Hausboot und fliege durch die Welt wie meine Heldin, die Stewardess.

Ich helfe dir / Ihnen gerne, deinen / Ihren Wunschberuf zu finden!
Herzlich, Andrea Weik